
Heiliger Krieg: Gewalt im Namen des Christentums
Kategorie: Kochen nach Ländern, Saucen, Dips & Salsa, Backen
Autor: Wilhelm Bauer, Volker Eggers
Herausgeber: Karola Wiedemann, Bernd Armbrust
Veröffentlicht: 2017-04-23
Schriftsteller: Bine Brändle, Martin Bradler
Sprache: Tschechisch, Portugiesisch, Polnisch
Format: Audible Hörbücher, pdf
Autor: Wilhelm Bauer, Volker Eggers
Herausgeber: Karola Wiedemann, Bernd Armbrust
Veröffentlicht: 2017-04-23
Schriftsteller: Bine Brändle, Martin Bradler
Sprache: Tschechisch, Portugiesisch, Polnisch
Format: Audible Hörbücher, pdf
Philippe Buc: Heiliger Krieg. Gewalt im Namen des Christentums - Perlentaucher - Der Historiker Philippe Buc untersucht, wann und unter welchen Bedingungen Konflikte christlich geprägter Gesellschaften zu manichäischen Kriegen wurden, zur Konfrontation von Gut und Böse.
"Sowohl die Fähigkeit zum Krieg als auch zum Frieden" | WISSENSCHAFTSPORTAL GERDA HENKEL STIFTUNG - Religiös motivierte beziehungsweise religiös begründete Kriege stützen sich in der Regel auf ein manichäisches Weltbild: das Gute zieht gegen das Böse zu Felde. Was vielleicht spontan wie Mittelalter anmutet, ist tatsächlich jüngste Zeitgeschichte und reicht bis in die Gegenwart hinein. Dabei ist es nicht allein der radikale Islam, der im ausgerufenen Dschihad gute Gläubige gegen böse Ungläubige kämpfen lässt. Auch der säkulare Westen greift auf die religiöse Symbolkraft von Gut und Böse sowie auf einen vermeintlichen Dualismus von Christentum und Islam zurück, etwa als der US-Präsident George W. Bush eine "Achse des Bösen" definierte oder Kriegsabsichten als Kreuzzüge bezeichnete. Der Mediävist Prof. Dr. Philippe Buc von der Universität Wien hat sich mit der theologisch motivierte Legitimation von Terror und Krieg beschäftigt und darüber ein Buch geschrieben. Wir haben ihm unsere Fragen gestellt.
Gewalt im Namen des Christentums - Von Märtyrern und Terroristen - In Zeiten, da die islamistischen Terroristen heilige Kriege führen, schreibt Philippe Buc eine Gewaltgeschichte des christlichen Westens. Der französische Historiker möchte darin die Logik heiliger Kriege verstehen - spart darin aber Wichtiges aus.
Gewalt im Namen des Christentums? | Stimmen der Zeit - An Deschners monumentale „Kriminalgeschichte“ erinnert das 2015 erschienene Buch von Philippe Buc: „Heiliger Krieg. Gewalt im Namen des Christentums“5.
Heiliger Krieg. Gewalt im Namen des Christentums. | Jetzt online kaufen - Aus unserer Rubrik Kulturgeschichte: Heiliger Krieg. Gewalt im Namen des Christentums. » Jetzt online bestellen auf
Philippe Buc: "Heiliger Krieg" - Selbst säkulare Gewalt rechtfertigt sich religiös - Philippe Bucs Exkurse ins Mittelalter ufern bisweilen etwas aus, doch sie liefern klare Einsichten in Ängste, die mit sogenannten "Heiligen Kriegen" bekämpft wie geweckt werden. Der Mediävist spannt Bögen, die von christlichen Märtyrern bis zur "Rote-Armee-Fraktion" reichen.
Heiliger Krieg: Gewalt im Namen des Christentums : Buc, Philippe: Bücher - Heiliger Krieg: Gewalt im Namen des Christentums
Buc, Philippe Heiliger Krieg – Gewalt im Namen des Christentums - - Mit dem großen Thema Christentum und Gewalt befasst sich der Historiker Philippe Buc, der an der Universität Wien lehrt. Das Thema ist nicht neu. Neue
Dschihad zwischen Frieden und Gewalt | bpb - Unter Dschihad versteht der Duden den "Kampf der Muslime zur Verteidigung und Verbreitung des Islams", den "Heiligen Krieg". Zugleich bezeichnet Dschihad das zu den muslimischen Grundpflichten gehörende Streben, nach dem islamischen Glauben zu leben. Wie ist das Dschihad-Konzept historisch zu verstehen? Welche modernen Auslegungen gibt es?
Bibel und Schwert - In Zeiten, da islamistische Terroristen angeblich "heilige" Kriege führen, machen Historiker auch die Gewaltgeschichte des christlichen Westens zum Thema. Die weihnachtliche Botschaft des Friedens ist oft überhört worden.
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